Nachrichten Bereich "Wirtschaft"

    
19.05.2018 16:00 (Wirtschaft / Sport)
Schwimmen half behinderten Menschen 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Über die 1128 kWh Gratisstrom darf sich der Christliche Körperbehinderten-Verein und seine Freunde Annaberg e.V. freuen. Die Spende haben 210 motivierte Teilnehmer beim diesjährigen 12-Stunden-Schwimmen in der Schwimmhalle erkämpft. Sebastian Lamm, Geschäftsstellenleiter des begünstigten Vereins: "Wir danken den fleißigen Schwimmern für ihre Ausdauer und den Stadtwerken für die Stromgutschrift. Das sind rund 300 Euro, die wir nun für andere Zwecke einsetzen können, z.B. für Freizeiten mit unseren Vereinsmitgliedern."
Viele CKV-Mitglieder sind selbst regelmäßige Gäste der Schwimmhalle.

Bild: Jasmin Bittner aus dem Bereich Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke Annaberg-Buchholz (2.v.l.) verriet den CKV-Vereinsmitgliedern, wie viele Kilometer geschwommen wurden. Mit dabei war Knut Sternitzky, Schatzmeister der DRK-Wasserwacht Annaberg-Buchholz (im Hintergrund). Sein Verein organisierte das 12-Stunden-Schwimmen wieder perfekt. (Quelle: Stadtwerke/Päßler)
19.05.2018 08:00 (Wirtschaft)
eins schafft kurze Wege für Mitarbeiter 
(MT) CHEMNITZ: Der kommunale Energieversorger eins will in Chemnitz seine Mitarbeiter in einem Gebäude konzentrieren. Voraussichtlich ab dem Jahr 2021 werden diese in das neues Gebäude neben dem smac, dem "Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz", einziehen.
Herbert Marquard, kaufmännischer Geschäftsführer erklärt: "Kurze Wege erleichtern Vieles im operativen Geschäft. Zudem wirkt es sich positiv auf die Unternehmenskultur aus, wenn die Mitarbeiter an einem Standort arbeiten und manche Dinge sofort persönlich besprechen können. Diese und andere Synergieeffekte wollen wir mit dem neuen eins-Haus im Chemnitzer Stadtzentrum nutzen."
Der Umsatz von eins ist im vergangenen Jahr erstmalig auf mehr als eine Milliarde Euro gestiegen.

Bild: So soll das neue eins-Haus im Chemnitzer Stadtzentrum aussehen. (Quelle: eins)
18.05.2018 12:00 (Wirtschaft / Politik)
Neue Gewerbeansiedlung in Antonsthal 
(MT) BREITENBRUNN: Mit der "Fliesen Unger GmbH" hat sich in Antonsthal an zentraler Stelle ein weiteres Unternehmen angesiedelt. Am Donnerstag hatte die Firma zu einem Tag der offenen Tür eingeladen und angeboten, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Im Herbst des vergangenen Jahres hatte Landrat Frank Vogel dem seit 1989 bestehenden Unternehmen einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 100.000 Euro erteilt. Das Geld war für die Außenanlagen einschließlich Parkflächen mit gesondert ausgewiesenen Behindertenparkplätzen bestimmt. Durch dieses Vorhaben konnte das Unternehmen die Gewerbe- und Betriebsfläche den Erfordernissen anpassen und die Arbeitsplätze sichern. (Bildquelle: KJ/Oliver Taubmann)
16.05.2018 13:00 (Wirtschaft / Kultur)
Bergakademie gestaltet "Schauplatz Erz" 
(MT) FREIBERG: Bei einem Besuch unter Tage im Forschungs- und Lehrbergwerk der TU Bergakademie Freiberg hat Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange am Mittwoch (16.05.) einen Förderbescheid in Höhe von 500.000 Euro übergeben. Die TU verwendet die Mittel, um den "Schauplatz Erz" als Begleitausstellung der 4. Sächsischen Landesausstellung im Jahr 2020 (25. April bis 1. November 2020) zu gestalten.
Das Forschungs- und Lehrbergwerk ist die sechste und letzte Station der Ministerin bei ihren Besuchen der Branchenschauplätze, die die branchenübergreifende Zentralausstellung Leitausstellung flankieren werden. Die branchenübergreifende Leitaustellung findet im Audi-Bau in Zwickau statt und widmet sich dem Thema "Industrie I Kultur I Mensch". Träger ist das Deutsche Hygiene-Museum Dresden.
15.05.2018 13:00 (Wirtschaft)
Zurück ins elterliche Unternehmen 
(MT) CROTTENDORF: Das Regionalmanagement Erzgebirge freut sich über eine Rückkehrerin. "Ich hatte keine Lust mehr auf Berlin", erzählt Elisabeth Graupner (l.). Nach zehn Jahren wurde es der 35jährigen in der großen bunten Hauptstadt zu eng. Jetzt sitzt sie im Büro des elterlichen Familienunternehmens Graupner Holzminiaturen in Crottendorf, inmitten tausender kleiner farbiger Holzteile, aus denen kunterbunte Themenwelten von Miniaturpyramiden über Spieldosen im Kleinstformat bis hin zu Geschenkideen für jede Gelegenheit entstehen.
Nach dem Abitur studierte Elisabeth Graupner in Mittweida Medienwirtschaft, eine Fachrichtung, die ihr die Türen zur modernen Medienwelt öffnete. Den Abschluss in der Tasche zog es sie direkt nach Berlin.
Jetzt sagt Erzgebirgs-Rückkehrerin Elisabeth Graupner:"Je mehr junge Leute sich einbringen, umso lebenswerter wird unser Erzgebirge." (Bildquelle: Regionalmanagement Erzgebirge)
14.05.2018 06:00 (Wirtschaft / Politik)
Wirtschaftsminister reist nach Tschechien 
(DTPA/MT) DRESDEN: Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig startet am 16. Mai eine zweitägige Reise in die tschechische Hauptstadt Prag. Die Tschechische Republik ist nach China der zweitwichtigste Handelspartner Sachsens. Im vergangenen Jahr kam ein Fünftel aller sächsischen Importe aus dem Nachbarland. Mit Einfuhren im Wert von 4,7 Milliarden Euro lag Tschechien unangefochten auf Platz 1 der Importpartner des Freistaates. Der Export sächsischer Waren nach Tschechien ist seit 1993 um das fast 16-fache auf einen Wert von rund zwei Milliarden Euro gestiegen.
12.05.2018 13:00 (Wirtschaft)
Branchentreff im Erzgebirge 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ/EIBENSTOCK: Einzelhandel und Dienstleitungswirtschaft durchlaufen einen rasanten Wandlungsprozess, der in den letzten Jahren weiter an Dynamik gewonnen hat. Der Branchentreff Handel/ Dienstleistungen der IHK Chemnitz, Regionalkammer Erzgebirge soll den Unternehmen die Möglichkeit geben, Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und neue Ideen zu sammeln.
Interessierte Unternehmen sind am 16. Mai nach Eibenstock ("Q-Stall", Am Steinbächel 15) eingeladen Beginn ist 18 Uhr. Auf der Tagesordnung sind folgende Punkte zu finden:
DIALOG: Ulrike Seidel, Geschäftsführerin der Bretschneider Verpackungen GmbH, und der Gewerbeverein Eibenstock über die Vorteile einer regionalen Vernetzung;
IMPULSVORTRAG: "10 Erfolgsfaktoren für den attraktiven Arbeitgeber" - Referentin Ute Reiher | Managementtrainerin;
Zeit für interessante und kreative Gespräche.
Interessierte können sich bis 14. Mai unter der Tel.: 03733 1304-4113 oder per E-Mail veranstaltungen.erz@chemnitz.ihk.de anmelden. (Bildquelle: KJ-Archiv)
12.05.2018 12:00 (Wirtschaft)
Sparkasse ist jetzt Tagespflege 
(SvS) ELTERLEIN: Nach intensiven Vorbereitungen hat die "Tagespflege am Markt" Elterlein jetzt seine Arbeit aufgenommen. Von nun an steht das Team in den Räumen der ehemaligen Sparkassenfiliale, direkt im Zentrum des Ortes, für alle zur Verfügung, die tagsüber eine Betreuung wünschen oder benötigen. Der Bedarf ist groß. Und schon längst kann Gut Förstel, das ebenso von der Dr. Wilmar Schwabesche Heimstättenbetriebsgesellschaft betrieben wird, diesen Bedarf im Haus in Langenberg nicht mehr decken. So schaute man sich in der näheren Umgebung um und wurde fündig. Anja Butter, Leiterin der Tagespflege Elterlein sagte: "Wir wollen eigentlich, dass die älteren Menschen noch mitten im Leben sind. Deshalb ist auch der Standort in Elterlein hier am Markt auch so gewählt, eben genau richtig. Die Geschäfte werden mit einbezogen, sei es der Bäcker, wo früh die Brötchen geholt werden, oder der Getränkemarkt, woher die Getränke bezogen werden. Wir wollen, dass die Menschen mitten im Leben sind und auch das Marktleben noch genießen können."
Das Objekt war und ist ideal, sagt Geschäftsführer Michael Eisenberg. 13 Plätze stehen hier zur Verfügung. Überschaubar und individuell. Dazu waren und sind aber auch die Anforderungen, zum Beispiel an den baulichen Brandschutz, zu beachten. Das alles sei in guter Zusammenarbeit mit den Behörden auch ganz pragmatisch gelöst worden, lobt er die Zusammenarbeit: "Die größte Hürde war die Außenanlage. Wir haben ja hier eine Tagespflege konzipiert mit der Idee MITTENDRIN. Und wir wollten den Marktplatz, der ja in unmittelbarer Nähe ist, als Außenanlage nutzen. Damit hätten wir allerdings keine Genehmigung bekommen, sodass wir mit den Kostenträgern durchaus schon diversen Schriftverkehr hatten und auch erst bei einem Termin vor Ort wiederum eine pragmatische Lösung gefunden haben, dass wir hier direkt vor der Einrichtung eine Art Straßencafé schaffen mit gemütlichen Möbeln, mit nem Sonnenschirm und auch mit ein, zwei Strandkörben."
Noch viel wichtiger wiegt aber: Der Standort ist den Elterleinern bekannt, denn auch wenn die Sparkasse die Filiale geschlossen hat, einen Geldautomaten gibt es hier immer noch. Nun steht die Immobilie nicht mehr leer und hat ausreichend Platz für die vielen Angebote der Tagespflege. Sie wird zum Ort der Begegnung mit engen Kontakten zu Seniorenkreisen, zur Kirchgemeinde und vielen anderen. Und ein Ort, an dem es regelmäßig Informationsangebote zum Thema "Pflege" geben wird.
Man hofft, dass die Tagespflege, die erste übrigens in Elterlein überhaupt, gut anläuft. (Foto) Zur Eröffnung jedenfalls, der auch Bundestagsabgeordneter Alexander Krauß (CDU), die Landtagsabgeordnete Simone Lang (SPD) und Bürgermeister Jörg Hartmann beiwohnten, war reges Interesse gezeigt worden. Damit könnte es für alle, die zu Hause einen Angehörigen pflegen oder betreuen, wieder etwas einfacher werden, z.B. den beruflichen oder privaten Dingen nachgehen zu können. Denn sie können sich sicher sein, dass Angehörige hier ebenso gut versorgt werden.
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11.05.2018 16:00 (Wirtschaft)
Viel Interesse für Geitner-Villa 
(SvS) SCHNEEBERG: Eine gewaltige Veränderung. In Schneeberg, am Zobelplatz, ist die prachtvolle Schönheit der sogenannten Geitner-Villa nun wieder vollends zu sehen. An diesem Haus kann man sich wieder in Details verlieren. Wohin man auch schaut, werden die vielen Facetten des wunderschönen Gründerzeitdenkmals sichtbar. In einzigartiger Weise vereint sich hier städtebaulicher Denkmalschutz mit der Industriegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Ein Spagat, den die Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg machen musste. Aber das sei man den Namensgebern, die so viel für die Stadt geleistet haben, einfach schuldig: "Die Familie Geitner, die dieses bewohnt hat, hier auch Laboratorien und Geschäftsräume hatte, hat ja sehr viel für die Entwicklung von verschiedenen Dingen getan, zum Beispiel von Kobalt bei Fliesen und Geschirr, die Erfindung des Argentans, was als Neusilber in der Besteckindustrie verwendet wurde, hat sich hier ein Gebäude geschaffen, was in der Nachnutzung nicht unkompliziert war. Wir haben in den Planungsjahren 2015 und 2016 ein Konzept entwickelt, was mit der Umsetzung jetzt endlich zwölf Wohneinheiten und zwei Gewerberäume präsentieren kann. 2016 haben wir dann mit dem Bau begonnen. Die allgemeine Entwicklung auf dem Bausektor hat es natürlich nicht einfacher gemacht.", sagte Peter Stimpel, Geschäftsführer WBG Bergstadt Schneeberg mbH, zur Eröffnung und spricht auch von der Baupreisentwicklung und Verfügbarkeit von Baugewerken. Dennoch: In enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz sind alle Details erhalten - bis hin zu jedem einzelnen Türknauf. Sie verfügen jedoch auch über großen Wohnkomfort, wie einer Fußbodenheizung. Zum Tag der Städtebauförderung am 5. Mai war das für alle sichtbar. Wichtig war der WBG auch, dass das Objekt komplett schwellenfrei ist. Mit zwei Aufzügen sind alle Wohnungen erreichbar, eben auch wenn man gesundheitliche Einschränkungen hat.
4,1 Millionen Euro sind in das Haus geflossen, bei dem sowohl Bausubstanz als auch historische Elemente erhalten werden konnten. Stuckarbeiten fügen sich auch in die Wohnungen ein, das Marmortreppenhaus wurde wieder zum Hingucker und den Festsaal mit englischen Tapeten, Parkett und historischen Fliesen bezeichnet der Geschäftsführer als das Highlight des Hauses.
Allerdings muss dazu der Saal erst noch als Trausaal gewidmet werden, bevor auch hier geheiratet werden kann. Und das, so Peter Stimpel, steht noch aus. Aber es würde passen, denn nach der wirtschaftlichen Entwicklung, die Ernst August Geitner einst voranbrachte, folgte großes sozialpolitisches Engagement des Unternehmers.
An wenigen Punkten an und in der Geitner-Villa muss noch gearbeitet werden. Doch schon im Juni soll der Schlusspunkt hinter das Mammutprojekt gesetzt werden. Dann aber warten weitere Aufgaben auf die Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg, denn noch mehr städtebaulich bedeutsame Objekte sollen saniert und aufgearbeitet werden. Das ist erklärtes Ziel der WBG Bergstadt Schneeberg, denn auch die Gesellschaft will ihren Teil der Verantwortung dafür tragen. Und das stets so detailliert wie möglich, wie es an der Geitner-Villa vorgemacht wurde.
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11.05.2018 11:00 (Wirtschaft / Politik)
Dulig besucht Innovationspreis-Sieger 
(MT) AUE: Die Nummer 1 in Sachen Wirtschaftspolitik in Sachsen hat am Mittwoch (09.05.) in Aue die Gebrüder Leonhardt GmbH & Co. KG Blema Kircheis besucht. Wirtschaftsminister Martin Dulig (2.v.l.) erfuhr von Geschäftsführer Uwe Leonhardt (r.) vor Ort mehr über das sächsische Vorzeigeunternehmen.
Die Auer Maschinenbauer sind beim Sächsischen Staatspreises für Innovation 2017 als Sieger hervorgegangen. Die Gebrüder Leonhardt GmbH & Co. KG Blema Kircheis konnte die Jury mit der wegweisenden Entwicklung und Herstellung von Maschinen und Anlagen zur Produktion umweltschonender Verpackungslösungen überzeugen. Zur Begründung für den Innovationspreis heißt es: "Das Unternehmen entwickelte in den vergangenen Jahren Maschinentechnik zur Produktion umweltschonender und nachhaltiger Verpackungslösungen. Dieser technische Rahmen wurde nunmehr erweitert und in ein - auch im internationalen Maßstab - neuartiges Geschäftsmodell, bezogen auf diesen Bereich des Verpackungsmaschinenbaues, eingebunden." (Bildquelle: Uwe Zenker)
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